Wer sind wir?

Melina, Christine und Thomas

Melina und Thomas sind für alles rund um die Pferde zuständig. Gleichzeitig Reitlehrer, Kursleiter, Führer bei Ausritten und vieles mehr…
„Wir haben viel experimentiert, verschiedene Trainingsmethoden ausprobiert, das Beste für uns aus allem heraus genommen und Neues entwickelt. So haben wir unseren eigenen Weg gefunden und sind noch lange nicht am Ziel.
Sensibilität, Achtsamkeit und Bewusstsein sind die Grundpfeiler unserer Arbeit. Pferdetraining beginnt beim Menschen und ist immer mit Persönlichkeitsentwicklung verbunden. Pferde sind die besten Lehrer, wenn wir bereit sind, uns darauf einzulassen.“

Christine ist die gute Seele im Gästehaus. Sie ist stets bemüht, dass du dich rundum wohl fühlst und verköstigt dich mit herrlichem Frühstück und Abendessen…
„Meine Vision ist es, möglichst viele Menschen durch feines Essen zu begeistern und zum nachdenken anzustoßen. Ich empfinde es als großes Geschenk wenn mir das gelingt. Bisher waren alle meine Gäste völlig überrascht und begeistert wie toll Vegetarisches, Veganes und Rohkost schmecken kann.“

Melina und Christine kommen ursprünglich aus München, Thomas ist gebürtiger Schweizer.

Wenn du noch mehr über unsere Geschichte und unseren Start in Spanien wissen möchtest, kannst du hier weiterlesen. Wir dokumentieren das Ganze mit ein paar Vorher-Nachher-Bildern.

Viel Arbeit, viel Spaß und die Gewissheit, dass wir noch lange nicht am Ziel sind!

Alles Begann mit einem Urlaub in Andalusien von Thomas und Melina. Wir verliebten uns in die wunderschöne Landschaft Andalusiens und konnten bei einem zweiten Aufenthalt auch Christine für die Costa de la Luz begeistern. Ein Jahr später kauften wir bereits unser jetziges Pferdegrundstück.

Bis zur ersten baulichen Maßnahme (es handelte sich schließlich nur um reine Weidefläche) und dem tatsächlichen Auswandern vergingen zwar noch ein paar Jahre, aber dann ging alles sehr schnell.
Im Mai 2017 starteten wir unser Projekt: Andalucia Spirit – Horse Ranch:

Um das Wasser nicht mehr von Hand eimerweise aus dem Brunnen zu holen, bauten wir als erstes eine Tränke. Eine Pumpe übernahm nun die Arbeit und füllte den Wassertank.

Am Anfang war das Land…!

Der Brunnen war offen, und viel zu niedrig.

Angefangen mit 2 Pferden (Buena und Dulci), wurden es schnell mehr. … 6… 8 …10…
Eine Futterraufe reichte schon bald nicht mehr aus und auch das Zentrum des Offenstalls musste zwecks Platzmangel auf die andere Flussseite verlegt werden.

Ein Pferd braucht Equipment und 10 Pferde noch mehr… Als sichere Verwahrung platzierten wir einen Container.
Und zum Arbeiten wurde ein Picadero gebaut.

Anfangs noch kaum Material, ist nun jeder Fleck gut genutzt.

Unser Herz der Anlage, und die erste bauliche Maßnahme.

Nachdem wir im ersten Winter knietief im Matsch versanken, musste eine Wegbefestigung her. Gesagt, getan. Immer noch die mitunter beste Investition!

10 Pferde, 2 Futterraufen, das passte soweit. 1 Pferd wollten wir noch kaufen und streckten unsere Fühler aus. Nur kein Schimmel sollte es sein, denn von denen hatten wir schon genug. Aus Malaga bekamen wir dann ein unschlagbares Angebot: 3 Pferde. Und alle weiß. 😉
Bei dem Preis, dachten wir, müssen wir sie uns zumindest mal anschauen. Sind sicher eh nicht alle gut.
Auf dem Rückweg von Malaga war unser Porte­mon­naie etwas leichter und die Herde um drei Pferde gewachsen…

Ein weiteres Highlight war der Bau unseres Reitplatzes. Bei vielen Pferden mussten wir feststellen, dass sie noch nie einen Reitplatz von innen gesehen, geschweige denn was von Bahnfiguren gehört hatten.

Als mit mehr Pferden, auch das Equipment drastisch wuchs, erweiterten wir unsere Sattelkammer mit einem Holzhaus. Und da wir auch keine Lust mehr hatten unser Geschäft hinter einem Olivenbäumchen zu verrichten, bestellten wir gleich ein Holzhaus mit 2 Räumen und bauten in eines davon ein Trockenklo. Was für ein Luxus nach fast 2 Jahren!

Bei 13 Pferden sollte nun definitiv Schluss sein, zumal auch die Arbeit immer mehr wurde.
… Ein halbes Jahr später: „Ein Pferd für Anfänger wäre noch gut.“ – Also wieder auf die Suche gemacht und fündig geworden.
Nach einem anstrengenden Tag, hatten wir nun also 15 Pferde. Ja, 15. 
Anmerkung: Wir haben es selten geschafft, mit nur einem neuen Pferd von einer Tour nach Hause zu kommen. Genau genommen nur 4 mal…

Schließlich erfüllten wir uns den Traum von einer Scheune mit integriertem Futterbereich für die Pferde.

Thomas wünschte sich schon länger ein eigenes Pferd. Aber es musste natürlich DAS Pferd sein. Ein Hengst, Sonderfarbe, Groß und mit tollem Charakter.
Wir haben sehr lange gesucht und haben ihn schließlich in Bandolero gefunden. Auf die Schnelle wurde ein stabiles Hengstgehege gebaut und 2 Monate später machte ein Hengst all unsere Stuten verrückt…